Kategorie: Serien

Erdbeer-Joghurt Torte mit Baiser-Erdbeer-Sahne

Schon seit langem spiele ich mit dem Gedanken, meine eigene Torte zu kreieren. Aber an einem scheiterte es bis jetzt immer: ich wusste nicht was ich machen wollte!

Für meine Muttertagstorte hatte ich aber eine ganz bestimmte Vision: Ich wollte eine Erbeer-Joghurt Torte machen, aber der Boden sollte kein “normaler” Bisquitboden sein. Und statt dem Erdbeerspiegel, der das Topping bei den meisten Rezepten dieser Art ist, wollte ich auch etwas Besonderes haben.

Also habe ich mal angefangen zu planen: Die Torte sollte aus 3 Schichten bestehen. Ein Rührteig als Boden, darauf eine Erdbeer-Joghurt-Schicht und oben drauf Erdbeer-Baiser-Sahne.

Der Rührteig war ja noch ganz einfach, beim Rest musste ich ein bisschen herumtüfteln. Für die Baiser-Erdbeer-Sahne musste ich mich erstmals an Baiser herantrauen. Den Rest habe ich improvisiert: Ein bisschen Schlagobers, ein paar Erdbeerstückchen und zerbröselte Baiser. Schwieriger war schon die Erdbeer-Joghurt-Schicht, da war improvisieren nicht so einfach. Deshalb habe ich in mein Backbuch fürs Leben geschaut und ein Rezept daraus adaptiert.

Trotz Rezept war bei der Erdbeer-Joghurt-Schicht ein bisschen Aufregung dabei. Ich arbeite nur sehr selten mit Gelatine, und noch nie mit Sofortgelatine (wie es im Rezept geschrieben stand). Deshalb habe ich ein bisschen unterschätzt, wie lange er kühlgestellt werden muss. Aber am Schluss ist doch alles gut gegangen ;)

Das ist sie übrigens, die Gefeierte des Tages!

Rezept für 1 Erdbeer-Joghurt-Torte mit Baiser-Erdbeer-Sahne (1 große Tortenform)  Lies weiter …

Pinterest Picks II

Und wieder hab ich ein paar meiner Lieblingspins der letzten Tage zusammengesucht. Design, Partyideen, Fashion und Rezepte – alles ist wieder dabei!

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Was ist euer Lieblingspin der letzten Tage? Ich freue mich, wenn ihr den Link unten bei den Kommentaren postet!

Rhabarberstrudel

In letzter Zeit bekomme ich immer wieder mal Lust, ohne Rezept zu backen. Ich experimentiere besonders gerne mit Blätterteig, und Tartes haben es mir auch angetan. Heute ging es wieder ein paar Rhabarberstangen an den Kragen, denn es gibt Rhabarberstrudel!

Die größte Herausforderung war heute das “Fotoshooting”: weil die Sonne so schön scheint, habe ich als Location den Balkon gewählt. Abgesehen davon, dass mir selbst ziemlich warm wurde, hat sich das Backblech mit dem Strudel darauf ganz schön aufgeheizt und war am Ende so heiß als wäre es gerade aus dem Ofen gekommen.

Eine weitere Schwierigkeit war das Display meiner Kamera. Durch die Helligkeit konnte ich nicht erkennen worauf der Fokus liegt, sprich welcher Bildausschnitt scharf ist. Deshalb musste ich oft blind abdrücken, am MacBook kontrollieren und im schlechtesten Fall noch einen Versuch wagen.

Aber nachdem ich dann doch ein paar Bilder hatte mit denen ich zufrieden war, hab ich mir auch ein Stückchen gegönnt – am Balkon natürlich ;)

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Die Küchenfee

In Anlehnung an das Hauswirtschaftsbuch ihrer Mutter hat Clodagh McKenna ihre “Bibel der guten Haushaltsführung” geschrieben. “Die Küchenfee” ist also nicht nur ein weiteres Kochbuch, sondern enthält wertvolle Tipps, vor allem für all jene, die eher selten in der Küche stehen.

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Rhabarber Crumble

Gestern war ich bei meiner Mama zum Kaffee geladen und hatte endlich mal wieder Gelegenheit etwas zu backen. Sie hat sich etwas Erfrischendes gewünscht und ich wollte etwas machen, für das ich nicht den ganzen Vormittag in der Küche stehen muss.
Lange überlegen musste ich nicht, und das Rhabarber Crumble war so gut wie fertig!

Ich “verpacke” meine Crumbles gerne in einem Mürbteigboden, dadurch lassen sie sich (meistens) besser aus der Form lösen ohne total auseinander zu fallen. Obwohl ich den Mürbteig normalerweise selbst mache, hab ich diesmal geschummelt und eine Rolle Fertigteig verwendet.

Das Rezept habe hier gefunden und leicht adaptiert:  Lies weiter …

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