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Kürbis-Spice Cookies

Ich habe ja versprochen euch zu zeigen, was ich mit dem Kürbispüree von letzter Woche gemacht habe. Tja, herausgekommen sind diese leckeren Kürbis-Cookies, die mit vollem Namen eigentlich „Kürbis-Spice Cookies mit Zimtfrischkäse und Kürbiszucker“ heißen. Aber das wäre für den Titel ein bisschen zu lang geworden ;)

Last week I promised to show you what I used my pumpkin puree for: „Pumpkin Spice Cookies with Cinnamon Frosting and Pumpkinsugar“.

Das Rezept habe ich beim Stöbern auf Pinterest entdeckt sofort beschlossen, dass ich es nachmachen muss. Und es ist wirklich ohne Untertreibung eines der besten Cookie-Rezepte die ich bis jetzt ausprobiert habe: innen schön weich und saftig und außen schön knusprig. Nur eines sollte man beachten: sie schmecken sehr weihnachtlich und für manch einen ist das im Oktober noch zu früh ;)

I found this recipe on Pinterest and had to try it, because the cookies looked so delicious. And they really are some of the best cookies I ever tried. But they taste a bit like Christmas, so if you’re not in a holiday-mood yet, you should probably wait one or two weeks ;)

Wenn man etwas kalorienbewusster unterwegs, ist kann man den Zimtfrischkäse auch weglassen. Dann kommt der Kürbisgeschmack stärker durch. Aber das Geschmackserlebnis, wenn das Frosting und der Keks im Mund zusammentreffen ist einmalig!

If you’re worried about calories you don’t have to put the Cinamon-Frosting on the cookies. But you’ll definitely miss the combined taste of cookie and frosting!

Das Rezept stammt von Audra vom Blog the baker chick. Weil es aber auf Englisch ist und die Angaben in Cups usw. habe ich es für euch ins deutsche übersetzt…

The original recipe is from the blog the baker chick. If you want to read the recipe in English just take a look.

Rezept für ca. 12 – 15 Kürbis-Spice Cookies mit Zimtfrischkäse und Kürbiszucker  weiterlesen


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Österreichische Food Blogger

Ein knappes Jahr ist es her, dass ich mich das erste Mal auch außerhalb des Internets mit anderen Bloggern getroffen habe. Seitdem hat sich jede Menge getan: Eine Liste mit österreichischen Food Blogs wurde aufgestellt, eine Facebook-Gruppe gegründet und einige Treffen veranstaltet.

Immer wieder bekomme ich E-Mails von Bloggern, die erst im Nachhinein von unseren Treffen erfahren haben. Um das zu ändern haben Ulli und ich uns etwas ausgedacht: einen Blog, auf dem wir all die Termine zusammentragen!

Ein Logo gibts natürlich auch ;)

Ich lade euch herzlich dazu ein, mal vorbei zu schauen und wenn ihr auch einen österreichischen Food Blog betreibt, in unsere Blogroll einzutragen! Oder ihr nehmt einen Button für eure Sidebar mit, so wie ich!

Ich wünsche euch einen wunderschönen (Feier)Tag!!

Alles Liebe,
Janneke

 


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Painted Leaves

(scroll down for english version)

In den letzten Tagen zeigt der Herbst sich in seiner ganzen Schönheit: So gut wie alle Blätter sind jetzt rot, gelb und hin und wieder blitzt noch ein grünes Blatt hervor. Diese Farbenvielfalt regt nicht nur meine Fantasie an, seht selbst:

Diese Kunstwerke stammen von der brasilianischen Illustratorin Gabee Meyer, die all ihre Werke sehr farbenfroh gestaltet. Diese Arbeit ist nicht im Zuge eines Auftrags entstanden, sondern als privates Projekt, damit sie die Verbindung zur Natur nicht verliert.

Das ist doch eine geniale Idee, findet ihr nicht auch? Und nachmachen kann man diese Kunstwerke auch ganz einfach.
Habt ihr ein Ritual, das ihr im Herbst verfolgt? Vielleicht Kastanien sammeln oder Blätter pressen?

The last few days have been more than beautiful: Almost all of the leaves on the trees outside are glowing red and yellow. And this variety of color inspires not only me but also Gabee Meyer, an illustrator from Brazil. She called this work „Personal work that keeps me in contact with nature“. Isn’t this a great Idea?

Do you have an autum riual? Collecting chestnuts maybe, or drying leaves?

{all photos via behance}


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Kürbispüree

(scroll down for english version)

Ich steh ja eigentlich gar nicht auf Kürbisse. Aber wenn sie mir im Supermarkt so knall-orange entgegenleuchten, wie kann ich da anders als zuzugreifen? Deshalb habe ich mir gedacht: Was nicht schmeckt wird schmeckend gemacht! Und was bietet sich da besser an als Kuchen, Cupcakes, Kekse…?

Der erste Schritt in richtung Kürbisleckerleien ist (so gut wie immer) die Verarbeitung zu Kürbismus. Und genau das hab ich mal gemacht…

Das Prozedere ist ganz einfach: Den Kürbis (ich habe einen Hokkaido-Kürbis verwendet) vierteln, die Kerne entfernen und bei 200°C in den Ofen legen. Nach etwa 30 – 45 Minuten ist der Kürbis weich und das Fruchtfleisch kann mit einem Löffel herausgekratzt werden. Anschließend müssen die Kürbisstückchen nur noch püriert werden.

Das Ergebnis ist ein ziemlich festes Kürbispüree, das beliebig weiterverarbeitet werden kann. Ich hab da auch schon eine Idee… Aber die erzähl ich euch das nächste Mal ;)

Actually, I’m not a (big) pumpkin lover. But it makes my heart jump when I see the bright orange color. So this year I decided to make the best of it and try to bake cookies, cakes, cupcakes, …

Almost every recipe begins with pumpkin purée. And that’s what I’m making today! It’s pretty easy: You just need to cut a pumpkin (I used a hokkaido) into quarters and remove the seeds. Heat the oven to 200°C and bake the pumpkin for about 30 – 45 minutes. Now scoop out the flesh using a spoon and blend it until it’s smooth.

You can use your purée right away and bake yummie cookies or cakes or eat it just like this. I already have a pretty good idea what I’m going to do with it. More about that next time!


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