Bounty Bars | orangenmond.at
Rezepte, Süße Kleinigkeiten

Bounty Bars

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Heute gibt es wieder mal ein Rezept aus der (inoffiziellen) Reihe „Dinge, die man selbst machen kann, obwohl ich es nie geglaubt hätte“. Und dieses Rezept ist noch dazu richtig einfach und schmeckt fast wie das Original: Bounty!

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Bounty hab ich früher richtig oft gegessen, bevor es dann irgendwie von meinem Radar verschwunden ist. Wenn ich so zurück denke, wurde Kokos in meinem Speiseplan in den letzten Jahren prinzipiell stark vernachlässigt. Shame on me :) In letzter Zeit entdecke ich es aber wieder neu – nicht nur mit Kokosmilch im Curry, sondern auch in Süßigkeiten!

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Und bei meiner Recherche nach süßen Kleinigkeiten bin ich über unmengen Bounty-Rezept gestoßen. Das Rezept ist immer ein wenig unterschiedlich, das Prinzip aber immer gleich: Kokos mit Kokosmilch und Süßungsmittel zusammen mischen, in Bars schneiden, tiefkühlen und dann mit Schokolade überziehen.

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Beim Überziehen mit Kuvertüre muss man relativ flott sein. Dadurch, dass die Füllung tiefgefroren ist, wird die Schokolade sehr schnell fest. Meisterkonditoren werden wahrscheinlich zusammenzucken, weil das bedeutet, dass die Schokolade ihren Glanz verliert. Aber ich finde da gibt’s wirklich Schlimmeres ;)

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Im Vergleich zur gekauften Version gabs bei mir nur einen Unterschied (das Aussehen mal davon ausgenommen): die Kokosfüllung war nicht ganz so verdichtet, sprich etwas luftiger. Was ja nicht unbedingt schlecht ist, dann kann man mehr essen, hihi.

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Eine Variation des Rezeptes ist übrigens, wenn ihr keine Bars macht, sondern Kügelchen formt und die dann mit Schokolade überzieht. Dann habt ihr kleine Kokos-Pralinen :)

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Bounty Bars
für: 10 - 12 Stück
 
Zutaten
  • 150 ml Kokosmilch
  • 30 g Honig (oder Reissirup)
  • 15 g Kokosöl
  • 90 g Kokosette (Kokosraspel)
  • 1 Packung Tortenglasur
Zubereitung
  1. Kokosmilch, Honig und Kokosöl in einem Topf erwärmen, bis sich die Zutaten verbunden haben. Danach das Kokosette untermischen.
  2. Eine Ofenform oder Tupperdose mit Backpapier auslegen und die Kokosmischung ca. 1,5 - 2 cm dick darauf verteilen. Etwa eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen, bis die Masse fest ist.
  3. Die Füllung mit einem Messer in Schnitten schneiden und über nacht im Tiefkühler kalt werden lassen.
  4. Für die Glasur die Tortenglasur nach Packungsanweisung erwärmen. Die Bars nacheinander eintunken und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.
  5. Im Kühlschrank aufbewahrt sind die Bounty Bars 2 bis 3 Tage haltbar!

 

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Janneke ist Gründerin von Orangenmond und voll und ganz dem Süßen verfallen. Aber auch die Leidenschaft fürs Bloggen hat sie gepackt, deshalb hilft sie anderen Bloggern als Blog Coach noch erfolgreicher zu werden. Ihre Tipps teilt sie auf Blog Your Thing.

10 Comments

  • Bei Bounty streikt irgendwie mein Mund immer beim Schlucken von dem vielen Kokos ;-) Sehen klasse aus, bin aber eher Twix und Snickers – Fan *gg*

    Antworten
    • Ja, das versteh ich, is schon sehr viel Kokos, das muss man mögen. Na dann schau ich mal, ob mir ein Rezept für Twix oder Snickers einfällt ;)

      Liebe Grüße,
      Janneke

    • Oh das wäre aber total nett von dir ;-) Auch wenn meine Figur das gar nicht gerne hört *gg*

  • Wow das sieht so gut aus! Ich LIEBE Bountys :) LG Rabea

    Antworten
  • Schaut echt super aus!!!

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  • Bountys zum Selbermachen – eine super Idee!

    Antworten
  • Das ist eine tolle Idee! Ich hätte wirklich nicht gewusst, dass es doch ein recht simples Rezept ist. Das werde ich sicherlich mal selbst ausprobieren.
    Eine kleine Frage noch: Was ist „Kokosette“? Und wo bekommt man Kokosöl her?

    LG
    Nika

    Antworten
    • Hallo Nika!
      Kokosette sind Kokosraspel bzw. Kokosflocken. Wusste gar nicht dass das ein österreichisches Wort ist, sorry :)

      Kokosöl gibt es zum Beispiel im Reformhaus z.B. von Alnatura. Im Supermarkt hab ich es aber auch schon gesehen.

      Liebe Grüße,
      Janneke

  • Das ist ja mal eine klasse Idee! Ich finde Bounty ja auch extremst lecker und werde mir das mal im Hinterköpfchen behalten. Aber mal ehrlich… so schlecht sehen die doch nun auch nicht aus! Ich würde sie sofort verspeisen! ;)

    Liebe Grüße, Eve

    Antworten
  • Leckerrr.. Davon werde ich auf jeden Fall eine variante nachmachen. Mal sehen ob ich alle Zutaten ohne Plastikverpackung bekomme. Liebste Grüße

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