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We Love Handmade Mag #2

Seit heute gibt es die zweite Ausgabe des österreichischen Online-Magazins “We Love Handmade”! Darin findet ihr DiY-Anleitungen, Rezepte, Shoppingtipps und noch viel mehr.

Vor allem rund um Ostern liefert das Mag reichlich Ideen – zum Beispiel DiY-Häschendeko aus Filz oder Tipps zum Ostereier färben. Besonders schön: Eier färben mit natürlichen Materialien (also Karotte, Zwiebel und co.)!

We Love Handmade Mag #2

Wenn ihr von den 82 Seiten purer Kreativität im Magazin noch nicht genug habt, könnt ihr am We Love Handmade – Blog vorbeischauen. Dort werden laufend neue Ideen und Freebies gepostet und ihr könnt auch das WLH-Team kennen lernen!

{ Foto: We Love Handmade }


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Foodboard.de – Oder: heute muss ich mal kritisch sein!

Foodgawker, Tastespotting, Rezeptebuch, Pinterest … Rezeptplattformen boomen! Und vor kurzem bin ich auf eine weitere gestoßen: Foodboard.

Die Plattform wird von Lecker.de präsentiert, der Website der gleichnamigen Kochzeitschrift. Ich finde dort immer wieder interessante Beiträge und hab mich über Foodboard gefreut, auf dem die Suche nach Gerichten noch einfacher gemacht wird.

Zurechtgefunden hab ich mich auf Anhieb, was vielleicht an der Ähnlichkeit mit Pinterest und Foodgawker liegt. Stellenweise hat mich der sehr breite Header-Bereich gestört (der fast meinen halben Bildschirm ausgefüllt hat). Nachdem die Plattform aber in den Kinderschuhen steckt, werden sicher noch ein paar Feinjustierungen vorgenommen.

Foodboard

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DiY Mustache Brosche

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DiY Mustache Brosche by orangenmond.at

[pinit]

 

Nach der Strickliesel hab ich jetzt die nächste Bastelei aus meiner Kindheit wiederentdeckt: Bügelperlen! Bei unserem letzten Ikea-Besuch ist mir eine gigantische Dose davon aufgefallen und da hab ich gleich mal zugegriffen. Auch wenn ich noch nicht so genau weiß, wie ich die alle verarbeiten soll ;)

An Material und Technik hat sich nichts verändert, schwieriger ist es trotzem geworden: wie das nun mal so ist, sind meine Finger in den letzten 10 – 15 Jahren doch erheblich gewachsen. Da kullern die kleinen Perlen noch leichter durch die Gegend, und jetzt verstehe ich meine Mama, die sich immer wieder über die verflixten kleinen Dinger geärgert hat. Dafür hab ich mittlerweile das Alter erreicht, in dem man ohne Aufsicht der Eltern bügeln darf ;)

Für alle die noch nie von Bügelperlen gehört haben, ist hier eine Basisanleitung:

  1. Steckt die Perlen in einem beliebigen Muster auf die Stiftplatte.
  2. Wenn das Muster fertig ist, legt ein Stück Backpapier über die Platte, damit die Perlen nicht am Bügeleisen kleben bleiben.
  3. Stellt das Bügeleisen auf die höchste Stufe und haltet es auf das Motiv.
  4. Nach wenigen Sekunden sind die Perlen geschmolzen und kleben aneinander. Einzelne stellen können mit der Spitze des Bügeleisens nachbearbeitet werden.
  5. Jetzt müsst ihr das fertige Kunstwerk ein paar Minuten abkühlen lassen, bevor ihr es weiterverarbeitet.

Mit dieser Basisanleitung fehlt nur noch die richtige Mustache – Volage, und die hab ich hier für euch:

Jetzt kommt der Zeitpunkt, an dem ihr euch entscheiden müsst, was ihr aus eurem Schnurrbart basteln wollt. Soll er eine Brosche werden, klebt einen entsprechenden Verschluss (den es im Bastelgeschäft zu kaufen gibt) mit Sekundenkleber für Plasik auf die Rückseite. Ein normaler Sekundenkleber funktioniert leider nicht…

Wenn ihr nicht auf Broschen steht, könnt ihr auch eine Kette an die äußeren Spitzen des Schnurrbarts hängen und das Schmuckstück um den Hals tragen oder einen Magneten auf die Rückseite kleben und ihn auf euren Kühlschrank pinnen!

Ich hoffe der Schnurrbart gefällt euch. Wenn ihr noch Fragen habt, immer her damit!

Habt ihr früher auch mit Bügelperlen gespielt? Was habt ihr mit den fertigen Bildchen gemacht?

Cutting Line

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Küchentratsch mit Nadine { Dreierlei Liebelei }

Auf ihrem Blog Dreierlei Liebelei teilt Nadine seit mittlerweile 2 Jahren Rezepte, DiY-Ideen und Freebies mit ihren Lesern. Immer wieder berichtet sie von aufregenden Plätzen rund um den Globus und hat sich bei ihrer Hochzeitsplanung über die Schulter schauen lassen. Heute hat sie sich ein bisschen Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten!

Steckbrief Nadine
Wie und wann hast du deine Leidenschaft fürs Backen und Kochen entdeckt?
Die Leidenschaft für´s backen kam eigentlich erst so nach und nach mit dem bloggen – vorher ging das sogar ein paar Mal richtig in die Hose… mittlerweile backe ich richtig viel und richtig gerne. Um aber ehrlich zu sein bin ich keine leidenschaftliche Köchin, bei mir muss es vor allem schnell gehen und trotzdem lecker sein.

Dreierlei Liebelei feiert gerade 2-jähriges Jubiläum – warum hast du eigentlich angefangen zu bloggen?
Ich war damals einfach auf der Suche nach einem Ausgleich zu meinem Job und mein (heutiger) Mann bat mich etwas genervt darum, mir ein Hobby zu suchen. Heute könnte ich ihm für diese lieb gemeinte Aufforderung nicht dankbarer sein.


Rhabarber-Himbeer-Kompott aus dem Ofen + schnelles Dessert

Deine Fotos sind so liebevoll arrangiert, dass mir immer ein “oh, wie schön” über die Lippen kommt. Hast du einfach Talent dafür, oder steckt da viel Arbeit dahinter?
Vielen Dank für die Blumen! Da steckt tatsächlich sehr viel Arbeit und Übung dahinter – wenn man nämlich zum Vergleich meine Fotos von vor zwei Jahren anschaut, steckt da nicht allzu viel Glanz drin :) Umso gespannter bin ich auf die Fotos, die ich wiederum in zwei Jahren schießen werde.

Mein Tipp: einfach mal die Fotos, die einem gefallen analysieren: warum gefallen sie einem? Was machen andere anders? Ich fotografiere immer bei Tageslicht und versuche, meine “Models” hübsch anzurichten :)

Wo findest du Inspiration für deine Rezepte?
Das ist eine gute Frage… eigentlich überall. In Zeitschriften, auf anderen Blogs und in Restaurants.

Hast du ein kulinarisches Vorbild?
Ich habe mich eigentlich noch nie an Vorbildern orientiert, sondern immer versucht, meinen eigenen Weg zu gehen. Meine liebsten Kochbuchautoren sind aber Donna Hay und Jamie Oliver – einfach weil sie irgendwie natürlich sind und ihre Rezepte gut und einfach umsetzbar sind.

Knusper-Granola mit Mandeln, weißer Schokolade und getrockneten Cranberries


Passieren dir auch manchmal Missgeschicke in der Küche?

Aber sicherlich passieren mir (sogar ständig) Missgeschicke. Geplatzte Spriztbeutel inkl. Cupcake-Topping-Schwall auf den Cupcakes (kann ma zum Beispiel hier nachlesen), geronnenen Cupcake-Topping am Weihnachtsfeiertag, Käsekuchen direkt aus dem Ofen über die Hand gekippt inkl. Verbrennung… ich könnte noch so einiges aufzählen, aber ich glaube das langt :)

Was ist dein größtes Küchengeheimnis?
Mein größtes Küchengeheimnis? Eingelegte Artischocken, eine Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und ca. 150 g Frischkäse gibt püriert einen ganz wunderbaren Brotaufstrich.

Klitzekleine Schoko-Bananen Törtchen

 

{ Fotos 2-4 © Nadine }


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